Tierschutz – Hoarder

Seit Jahren immer wieder dieselben Bilder, verwesende Hundekörper in Säcken, Eimern oder einfach im Dreck liegen gelassen. Zugekotete Boxen, Zwinger, Wohnhäuser und verhungerte Hunde zwischen Dreck und Unrat…hundertfach entsorgt und vergessen. Und jedesmal gab es sie, die Hinweise, die Zeugen, de Mahner, die Wegseher, die Schönreder und die Hundehinschieber, und die Behörden, die ihren Job nicht gemacht haben.

Und hinterher sind dann alle wieder schlauer.

„Der Tierschutz“ bemüht sich um Schadensbegrenzung, anstatt um Selbstkritik, so wird z.B in einem Statement das Wort Hundeschutzhof oder gar Tierschutzhoarding lieber vermieden, man erweckt lieber den Eindruck, daß es sich um einen Vermehrer “ bestimmter Rassen“ handelt. Das passt wohl besser zur Agenda.. und BLOS keinen Schaden für „den Tierschutz“. Und die sich sehr aufdrängenden Fragen an das trotz x Hinweisen und Anzeigen untätige Vetamt-werden auch lieber vage „ins Off“ gestellt, anstatt mal deutlich Verantwortliche zu benennen.  Selbst jetzt, wo die Bombe gepatzt ist, und die Kadaver sichtbar geworden sind -Herumgeeiere als wolle man es sich mit niemandem „verscherzen“, oder auch von sich selbst ablenken. Denn man hat es ja gewusst, seit Jahren.

Woanders ist von tragischer Entwicklung und Überforderung die Rede, dabei ist das was da im Emsland geschehen ist, keine Entwicklung sondern eine Fortsetzung mit 20 Jahren Geschichte, und wie immer, die Täterin mit einigen Hunden auf der Flucht.

Jeder hat es gewusst, jeder kannte die „Gerüchte“ das war alles öffentlich nachzulesen, die Warnungen gingen seit Jahren durch den Verteiler, es gab Mahnwachen und Anzeigen.

Und dennoch wird versucht, Schaden zu begrenzen…

Weil Jahrzehntelang – wie in jedem dieser Tierschutz Hoarding Fälle – die Augen zugemacht wurden, hilfesuchende Opfer und Zeugen nicht ernst genommen oder gar Mundtod gemacht wurden…

Weil man immernoch in „uns“ und „den anderen“ denkt.

Hoarder sind keine Monster, auch wenn es doch so schön einfach für das schwarz weiße Kinder-Weltbild wäre, in dem Gut und Böse noch existieren. „Wir“ und die „anderen“.

Wieviele Hunde werden dem noch geopfert ? Wieviele Hunde werden aus falschem Korpsgeist geopfert ? Wann verdammt nochmal hört man auf, Mißstände Schönzureden, die man bei keinem achsobösen Züchter tolerieren würde ?

Ich erinnere mich an den Shitstorm, als ein Muscher 14 Hunde fast ungesichert in einen VW Bus gestopft hatte und auf der Autobahn durch Ablenkung verunfallte – fast alle Hunde starben. Wie verantwortungslos von diesem Unmenschen…
Ach ne sorry, das war ja gar kein Muscher, sondern eine Tierschützerin… und jegliche kritische Anmerkung wurde als herzlos und „abartig“ verurteilt, sie hatte ja grade fast alle ihre Hunde verloren. „Wir“ und „die anderen“.

Für das Schicksal der Hunde macht Doppelmoral wohl keinen Unterschied.

Menschen machen Fehler. Menschen machen tragische Fehler unter denen Hunde leiden. Menschen machen Fehler und werden geschützt oder zerissen, je nachem, ob sie zu „uns“ oder „denen“ gehören. Und das ist das Problem.

Denn dabei liegt die Wahrheit genau dazwischen, nämlich bei jedem einzelnen, es gibt kein „wir“ und…. es gibt kein „die“.

Es gibt keine Monster und auch keine Heiligen.

Aber es gibt Hoarder. Es ist eine krankhafte Sucht und die verlangt nach mehr und mehr und mehr – erstrecht, wenn das Verrecken begonnen hat.

Aber mit dem Verrecken fängt Hoarding nicht an, es endet damit.

Es endet immer damit.

Und wer JETZT behauptet, daß man ja erst hinterher schlauer ist, der hat vorher schon lange weggesehen.

Denn:

Hoarding beginnt da, wo es niemand verhindert.
Hoarding beginnt da, wo sich keiner fragt, wie eine einzelne Person denn sovielen  Hunden realistisch gerecht werden will.
Hoarding beginnt da, wo man lieber keine Fragen mehr stellt.
Hoarding beginnt da, wo man sich kritische Fragen verbittet.
Hoarding beginnt da, wo sich keiner mehr traut, Fragen zu stellen.
Hoarding beginnt da, wo Zeugen nicht geglaubt wird.
Hoarding beginnt da, wo das Wort Nestbeschmutzer fällt.
Hoarding beginnt da, wo das kleinere Übel anfängt.
Hoarding beginnt da, wo man sagt, sonst wären die ja eingeschläfert worden.
Hoarding beginnt da, wo man die Unvermittelbaren leicht loswird – und vergisst.
Hoarding beginnt da, wo Wegsehen und Relativieren anfängt.
Hoarding beginnt da, wo man sich das „aber garnicht vorstellen kann“
Hoarding beginnt da, wo man ausnutzt, daß XY eh nicht nein sagen kann.
Hoarding beginnt da, wo man diesen Leuten hilft und unterstützt.
Hoarding beginnt da, wo man die Situation als Ausrede für Mißstände gelten lässt.

Hoarding ist kein Zufall, und wird durch die Wegseher ,Schönreder, Relativierer, und Stummmacher erst in einem solchem Umfang ermöglicht.

Aber man will ja seine Kontakte zu den Behörden usw. nicht verderben… anstatt sie verdammt nochmal zu dem in der Satzung festgeschriebenen, Auftrag zu nutzen bzw. Anzuhalten und als gemeinnütziges Organ der Zivilgesellschaft unter Druck zu setzen. Dieser Auftrag lautet Tierschutz, nicht Gebrauchttierhandel und Tierheimtrödel und um Pöstchen im Verein Zanker.

Man hätte die Kenntnis, die Kontakte und auch die Macht sehrwohl gehabt, das vor Jahren schon zu beenden, man hat sich aber dazu entschieden, es nicht zu tun.

Wie viele Hunde müssen noch verrecken, bis man damit aufhört, es zu bevorzugen erst hinterher schlauer zu sein ?

Horror Tierschutzhof geräumt – 68 Hunde gerettet

 

 

Heute: Paracord

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-evtl Werbung- Sturmtage sind Basteltage, also haben wir uns auf das Sofa gemümmelt und geknotet, diesmal habe ich den Knoten „lovely French“ zu einem Zugstop verarbeitet, natürlich farblich passend zu unserem neuen Mantel von Pomppa.

Lottis Ataxie Part 2 Bandagen

Auf Anraten meiner neuen Physiotherapeutin – da Lotti endlich halbwegs den Transport im Auto übersteht, können wir endlich zur Behandlung auch weitere Strecken fahren- hat mir Trasal Bandagen empfohlen. Diese sind nun seit Samstag hier, und ich bin völlig von dem Ergebnis geflasht!

 

Führungsanspruch

Ich habe zwei autistische Kinder, und bin selbst im Spektrum verortet, und ich weiß, das meine Kinder keine Autorität anerkennen, wenn es in ihren Augen keinen Sinn macht. (Absolut typisch für Autisten, die sozialen Konstruke als ebendas wahrnehmen was sie sind – Konstrukte und keine „Wahrheiten“)

Also da braucht kein Lehrer daherkommen, und erwarten, daß sie seine Urteile „einfach so“ akzeptieren- nur weil er „Lehrer“ ist – die Dimension, indem ihm sein Beruf dieses Recht gibt geht denen halt völlig ab :P   Bisher hat jede Schule genau einmal versucht, die mit Strafen usw zu brechen, hat nicht geklappt. „Eine großartige Lehrerin auf der Förderschule sagte mal, ich bin seit 27 Jahren in diesem Beruf- und wenn ich eins gelernt habe, man kann Autisten nicht zwingen!“

Mein Konzept von Autorität ist auch oft mit der Vorstellung von den Lehrern kollidiert *hust* – ABER ich kam am besten mit den „fordernden“ Lehrern klar, WENN die fair! und kompetent waren, nicht wegen der „klaren“ Regeln, oder den Strafarbeiten etc (wie so gerne von Pädagogen behauptet wird), sondern, weil die ihren verdammten Job richtig gemacht haben, faire Urteile ohne Befindlichkeiten! -es nervt einfach, wenn man mündlich den Unterricht quasi schmeisst und dieselbe mündliche Note wie das (sorry, war sie halt) Blondchen neben einem bekommt, die sich genau zweimal gemeldet hat usw – und Kompetent in ihrem Fach. Kompetenz kann ich respektieren, pseudo autoritäres Gehampel und Befindlichkeiten nicht. Respekt muss man sich verdienen, da reicht keine Berufbezeichnung.

 

Womit wir dann beim Topic angekommen sind, denn ich glaube, Hunde können mit solchen abstrakten Konstrukten und Ideen ebenfalls nichts anfangen.

Leider sind viele Begriffe sehr „verbrannt“ in der Szene, Führung z.B. löst direkt bei vielen negative Assoziationen aus, dabei ist dieser Begriff unabhängig von den genutzten Methoden neutral. Und nicht zu verwechseln mit Dressur via Konditionierung (aversiv wie nonaversiv), die nur eine Methode darstellt, Motivationen zu beeinflussen.

Führung ist ja auch ein hochsoziales Geschehen mit  – im Gegensatz zur Konditionierung- nicht zwingend unmittelbar spürbarem Nutzen für das Individuum, das geführte Individuum und die Gruppe profitiert jedoch von der Kompetenz des Führenden (nein, nicht das leidige „Alphadings“ sondern auch situativ vereinbarte Arbeitsteilung und Elternrechten/Pflichten)

Und natürlich führe ich meine Hunde.

Für mich bedeutet das, daß ich versuche, immer vom Hund als wohlwollend und! stabil wahrgenommen zu werden, Hunde reagieren meiner Erfahrung nach unglaublich fein auf das Energielevel und die eigene Stimmung mit dem man kommuniziert – so man es denn tut, sie sind nur (naturgemäß!) furchtbar „schlecht“ darin, dieses „richtig“ zuzuordnen (Klassiker: Hundebegegnung und gestresster Halter, weil Hundi gleich ausflippt und Hundi bezieht das auf den anderen Hund, deutet den Blick des Halters auf sich als Aufforderung  usw).

Ich behaupte mal steil 50% allen „Fehlverhaltens“ sind schlichtweg Mißverständnisse – und enden tragischer Weise nicht selten in einer ganz unglücklichen Spirale, wenn der Halter das nicht rational ausgedröselt bekommt und sich selbst reflektiert.

Wohlwollend, in dem Sinne daß ich die Bedürfnisse und Emotionen des Hundes für ihn spürbar und erstmal wertfrei! beachte.

Konkret heisst das für mich keinerlei alberne Entzugs – Spielchen mit Nahrung und sozialem Kontakt zur Manipulation, kein Ausliefern in und an bedrohliche Situationen/Menschen (sofern vermeidbar Tierarzt etc), kein Überfordern, kein „Verlassen“ – auch nicht mental abwesend sein, wenn er seiner Natur entsprechend Engagement erwarten würde (melden usw), Achtsamkeit beim An- und Ausziehen etc, nicht (aversiv) gegen seine Emotion zu arbeiten diese auch nicht ignorieren, uvm…. Zuverläsiger Vertrauter und  Komplize sein, nicht Spielverderber.

Aber auch, wenn ein rotzefreches Pubertärtzel wissen will, was so geht und was nicht und wie x und y sich denn eventuueeeel auch noch auslegen lässt, dann nehme ich auch dieses soziale Bedürfnis ernst :P und beantworte die soo drängende Frage – freundlich, ruhig und klar, denn Souveränität gibt auch Halt. Und ich den längeren Atem.

Ich habe grade 4 Pubertärtzel mit zusammen 12 Beinen an der Backe – ich weiß, wovon ich rede, wenn ich sage, daß es manchmal eben doch nicht nur um die „eigentliche“ Sache geht, sondern auch darum, sich selbst auszuprobieren und andere auf ihre Bewegbarkeit anzutesten.  *ooohmmmm* 

Ein deutlicher Hinweis darauf, daß der beginnende „Ernst des Lebens“ + Hormone grade auch verunsichert und man lieber erstmal den Nächsten vertrauensvoll auf den imaginären Sack geht, bevor man sich dann mal vor Fremden „beweisen“ muss…. hier würde ich das neben meiner sanften Standhaftigkeit (10Punkte für Selbstbeherrschung!) zusätzlich auf einer anderen Ebene transferiert bearbeiten und dem Hund an anderer Stelle mehr Kompetenzen innerhalb eines geführten „Teams“ überlassen, wo er nicht überfordert wird und sich mit seiner ach so geballten Großartigkeit erfolgreich „austoben“ kann *amen*.

Ich bin keine Freundin davon, trotz aller Abhängigkeiten Hunde auf einen „heiligen“ Sockel zu stellen, zu jedem sozialen Miteinander gehören essentiell auch Konflikte, und die haben ihre Funktion und auch Berechtigung z.T.sind sie auch einfach Teil der Entwicklung, und sind weder eine persönliche Beleidigung, noch der Versuch, die „Herrschaft“ zu erlangen, noch ein „persönliches“ Versagen. Sie sind eine Aufgabe und geben Hinweise, die Idee von „Schuld“ steht jeder sachlichen Betrachtung und vor allem einer Lösung im Weg.

Solange ich mir das stets vor Augen halte, kann ich auch darauf angemessen und fair! reagieren, Ursachen und Alternativen finden. Das zu gestalten, sehe ich nicht nur als mein Recht, sondern auch als meine Pflicht als kognitv haushoch überlegenes Wesen in einer auf sehr vielen Ebenen naturgemäß ungleichen Partnerschaft an.

Viellosoffi mit Lotti

Lektion 1: Was ist Macht ?

 

Macht ist die Differenz zwischen Haben auf der einen, und Habenwollen auf der anderen Seite. *

 

 

* Draufpinkeln jedoch auf der „Haben Seite“ setzt das Habenwollen auf ebenjener jedoch  proportional zu der zuvor abgegeben Menge an Urin herunter, führt also spontan zur Selbstentmächtigung, sofern die Lokalisation desselben einmal aus dem Fokus geraten ist. 

 

Anbaugewächshaus deluxe

2017 hatte ich wohl zuviel Zeit, so ging ich an mein bisher größtes und auch teuerstes Projekt, denn diesmal habe ich fast alle Materialien bis auf Verkleidungen und Fenster neu gekauft (Fenster aus dem Abriss 200€, Pflaster als Selbstausbuddler kosteten nur einen Stoßdämpfer und zwei Tennisarme) 36 Sack Beton, 30-40 Schalsteine, Armierungen, zwei Big Packs Schotter, 300€ Baggermiete, da ich das abschüssige Gelände stellenweise um 60cm vertiefen bzw aufschütten musste, Balken das Wellpolyester und natürlich unzähliger Kleinkram. Da kamen dann nochmal  rund 1300€ dazu.

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Baggerfahren ist einfach toll! Neben dem Fundament habe ich auch noch Leitungen zum Nutzgarten verlegt, ein paar ungeliebte Büsche umgesetzt, und den Kompost plan gezogen.

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Es nimmt erste Formen an. 20170731_192204

Die Bauaufsicht hat da so ihre Zweifel… 20170802_085325

Abgedichtet und ausgegossen, begann der Holzteil und das ungeliebte Pflastern. 20170822_132237

Da das Gelände abschüssig ist, hatten wir in der Vergangenheit bei Starkregen oftmals Wasser vor bzw in der Garage, ein 1,5m langes Drainagerohr und ein Stück Abwasserrohr den ich mit einem Gußeisernen Topfuntersetzer aus dem Dekoladen abdeckte, ersetzte den teuren Gulli und es funktioniert einwandfrei.  20170825_133250dcim handy 154120170829_171503_HDR

Das Gerüst steht schonmal, dann kam das Dach. 20170904_18415120170916_122005

Das Gussfenster mal zur Veranschaulichung aufgehangen.

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Die Seitenwände habe ich noch geschlossen, und den „Brunnen“ abgedeckt.. so ging es dann gut eingepackt in die Winterpause… 20171016_16275820171209_114245

Leider starben dann in und kurz nach diesem enlosen Winter beide Ömmchen, so daß ich 2018 mit Babylotti keine Zeit hatte, weiter zu bauen, zumal Lotti eine Bienenallergie hat und Angst vor Werkzeugkrach. Lediglich die grünen Fenster haben wir da eingesetzt. 2019 ging es dann mit dem „Brunnen“ weiter, und ich konnte das Werk endlich vollenden. Auch hier kam das Altholz aus dem abgerissen Stall zum Einsatz.

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Gerätehaus aus Holzresten

Mal etwas ohne Hunde: Letztes Jahr mussten wir unseren alten Pferdestall abreissen, denn leider waren seine Füße verfault und er drohte umzufallen. Aber soviel gutes Holz wegwerfen…. ? Die Idee kam auf, dem alten schönen Stall ein Denkmal zu setzen und aus den Resten und allem, was sich eben so ansammelt ein kleines Gerätehaus zu bauen, vor allem wollte ich zumindest eine der herallerliebsten bemalten Wände retten.

20181005_081621_HDRDer schöne alte Stall war leider nicht mehr zu retten.

Der Berg aus alten Brettern mussten erstmal sortiert und entnagelt werden, da ich bereits die Abmessungen des Gerätehauses im Kopf hatte, habe ich die Bretter da schon auf Maß zugeschnitten und trocken über den Winter eingelagert.

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Etwas nervig war es, die dicken Balken zurechtzuschnitzen damit sie in die Einschlaghülsen passen, eine Flex mit Fächerscheibe und ein Elektrofuchsschwanz sind dabei recht hilfreich.

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Ich habe für den ganzen Bau sowenig gemessen wie möglich, das ganze sollte ja wieder windschief werden und aussehen, als ob es seit 100 Jahren da steht. Zuerst die beiden geschlossenen Wände und die erste Stütze für den Firstbalken.

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Das geschlossene Dach und die Verlängerung für das Wellpolyester.

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Die Fenster waren von unserem 2017er Projekt – einem Anbaugewächshaus übrig geblieben – und bekamen aussen dieselbe Farbe verpasst. Es sollte ja auch meinen lieben Nachbarn gefallen. So habe ich mir insgesamt auch bei der Rückseite Mühe gegeben, dem ganzen einen urigen Look zu verleihen.

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Das schönste sind dann natürlich am Ende die Details, an denen man sich bei sowas nach Herzenslust austoben kann. Die Zuleitungen zum Regenfass kommen einmal aus unseren 4000l IBC Tanks (über ein Hauswasserwerk) und einmal aus der Wasserleitung, falls die Tanks mal wieder leer sind.

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Der Hundespielplatz Teil 2

Hier wird nachwievor der Garten gerockt, da Lotti gerne mal einen Zoomie bekommt (vor allem, wenn sie „verliert“ ) und wie irre im Kreis brettert, habe ich den Spielplatz um einen Sandkasten erweitert (Sand und Rindenmulch sind als Schüttware sehr viel günstiger, jedoch auch arbeitsintensiver, so habe ich für 6 Schubkarren Sand und 5 Schubkarren Rindenmulch insgesamt 15€ bezahlt, womit der ganze Hundespielplatz keine 40€ gekostet hat – sehrwohl aber einiges an Muskelkraft) .

Während dem Bau, war natürlich wiedermal der „Kampf“ um das Dreckloch angsagt, natürlich gehört es Lotti.

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Einige Schubkarren Rindenmulch und Sand später:

Die Mädels sind sichtlich begeistert, und auch das Haus leidet nicht mehr so unter dem Matsch.

Die ganze Anlage mal am Stück, der Lattenzaun besteht aus den Resten eines alten Sichtschutzzaunes hinter den ich noch Schaftsdraht gespannt habe – so haben wir 3m vom Grundstück als Pufferzone zum Wanderweg abgetrennt, den wir jetzt verwildern lassen… seitdem hat das „Engagement“ am Zaun stark nachgelassen – Lotti ist sehr territorial.

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